Polizeirepression in NRW

Mittlerweile hat die Düsseldorfer Polizei angefangen Briefe zu verschicken in dem Sie dem/der Empfänger/in mitteilt, dass Ermittlungsverfahren wegen der landesweiten Bildungsstreik-Demonstration am 20. Juni in Düsseldorf eingeleitet werden. Verbunden mit den Vorwürfen ist der Hinweis, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

Hier gilt: Ruhig bleiben und nicht drauf antworten. Dazu besteht keine Notwendigkeit.

In zusammenarbeit mit der Rechtshilfe-Gruppe Düsseldorf werden wir versuchen möglichst zeitnah eine Informationsveranstaltung zu organisieren, wo wir das weitere Vorgehen zusammen mit einem Anwalt / einer Anwältin besprechen werden.

Ansonsten noch folgende wichtige Bitte: Meldet euch bei uns (), wenn ihr Post von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft erhalten habt. Wir schauen dann, wie wir euch weiterhelfen können und halten euch z.B. über Informationsabende und Soli-Parties auf dem laufenden.

Referat für politische Bildung AStA Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

P.S.: Achtet auch auf Ankündigungen auf www.block-duesseldorf.de und bildungsstreik.net. Ob auf der AStA-Homepage zukünftig Informationen zum Bildungsstreik erscheinen werden ist auf Grund der laufenden Koalitionsverhandlungen ungewiss.

1 Kommentar zu „Polizeirepression in NRW“

  1. Bildungsstreik Saarlouis - Solidaritätsbrief für Düsseldorf sagt:

    [...] Polizeirepressionen in Düsseldorf – bildungsstreik.net Umgang mit Bußgeldbescheinen – bildungsstreik.net [...]

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