Bildungscheck: Friseure im Fokus – welche Möglichkeiten hat dieses Berufsfeld zu bieten?

Waschen, Schneiden, Legen – was darf es sonst noch sein? Der Alltag einer Frisörs bzw. einer Frisören ist deutlich vielseitiger, als man auf den ersten Blick denken könnte. Erfahren Sie in diesem Artikel alles rund um das Berufsfeld des Friseurs, sowohl hinsichtlich dem Bildungsweg, den täglichen Aufgaben sowie möglichen Fortbildungen als auch in Bezug auf den finanziellen Aspekt dieses Berufszweigs.

Die täglichen Aufgaben in einem Friseursalon

Das Haarewaschen ist eine der Grundaufgaben bei der Arbeit im Friseursalon

Für viele Menschen ist der Besuch beim Frisör kein lästiges Übel, sondern eine angenehme Unternehmung. Besonders Frauen, aber auch einige Männer lieben es, sich vom Frisör ihres Vertrauens einen neuen Look verpassen zu lassen und den eigenen Stil kontinuierlich weiter verfeinern zu können – denn die Frisur ist für viele ein wichtiger Bestandteil zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.

Alleinstehende Menschen – egal ob Jung oder Alt – freuen sich zudem sehr darüber, wenn sie ein wenig unter Leute kommen und sich mit ihrem Frisör ausgiebig unterhalten können. In diesem Fall fungiert der Frisör nicht nur als Dienstleister, sondern zusätzlich als bester Freund bzw. beste Freundin. Obwohl sich die täglichen Aufgaben stets wiederholen, kommt durch die unterschiedlichen Charaktere der Menschen keine Langeweile auf. Jedoch gibt es eine Vielzahl von Anforderungen, die erfüllt sein müssen, um Kunden langfristig an den Salon binden zu können1.

Überlegen Sie selbst im Moment, ob der Beruf des Frisörs das Richtige für Sie sein könnte, dann ist es hilfreich, wenn Sie wissen, welche täglichen Aufgaben später auf Sie zukommen werden. Aus diesem Grund finden Sie im Folgenden eine übersichtliche Liste zu dieser Thematik.

Folgende Tätigkeiten machen den Alltag des Frisördaseins aus:

  • Haare waschen
  • Haare pflegen
  • Haare schneiden
  • Haare färben
  • Haare glätten
  • Formung der Augenbrauen
  • Das Auftragen von Make-up
  • Verkauf von Haarpflegeprodukten
  • Ausführliche Frisurenberatungen

Sämtliche Aufgaben im Detail

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Das Haarewaschen
Nasse Haare eignen sich zum Frisieren meist deutlich besser als trockene Haare. Das liegt vor allem daran, dass nasses Haar schwerer ist und leichte Wellen sich so aushängen. Auf diese Weise ist es einfacher für Sie als Frisör, Ihrem Kunden oder Ihrer Kundin einen symmetrischen Haarschnitt zu verpassen. Außerdem sieht jede Frisur mit frisch gewaschenen Haaren am Ende besser aus als mit fettigem Haar.

Die Haarpflege
Jedes Haar ist anders und benötigt eine individuelle Pflege. Trockene Haare benötigen feuchtigkeitsspendende Mittel, während fettige Haar eine fettabsorbierende Pflege benötigen. Auch der Glanz des Haares sowie das Volumen lässt sich durch eine spezielle Pflege nachhaltig steigern. Durch eine optimale Pflege sehen die Haare nicht nur schöner aus, sondern erfreuen sich auch an einer gesteigerten Gesundheit.

Der passende Haarschnitt
Wer zum Frisör geht, der möchte in der Regel auf jeden Fall eines: Einen neuen Haarschnitt! Das kann sowohl bedeuten, dass ihre Kundschaft lediglich die Spitzen geschnitten haben möchte, jedoch möchten sich manche Leute auch völlig neu erfinden und kommen für eine Typveränderung zu Ihnen. Hier liegt es an Ihnen, die Wünsche des Kunden so umzusetzen, sodass er am Ende den Haarschnitt mit nach Hause nehmen kann, den er sich vorgestellt hat.

Das Haarefärben
Farben machen das Leben – oder auch die Haare – bunter. Aus Braun mach Schwarz, aus Blond mach Rot – beim Haarefärben ist kein Farbwunsch unmöglich. Stehen Sie Ihren Kunden beratend zur Seite und überlegen Sie gemeinsam, welche Farben bzw. Farbkombinationen passen könnten. Im Anschluss beginnen Sie damit, das Besprochene in die Tat umzusetzen.

Haare glätten: Im Kampf gegen unbändiges Haar
Menschen möchten in der Regel immer das haben, was für sie unerreichbar erscheint. So verhält es sich auch mit Locken: Menschen mit glattem Haar wünschen sie sich, Menschen mit lockigen Haaren möchten sie loswerden. Entweder, die Leute mit gelockten Haaren entscheiden sich dazu, die Haare mithilfe eines Glätteisens* von zu Hause aus zu glätten, oder, sie wenden sich für diese Aufgabe an einen Profi wie Sie!

Die Augenbrauen-Formung
Augenbrauen machen was sie wollen – das ist längst kein Geheimnis mehr. Da wildwachsende Augenbrauen das Gesamtbild ziemlich stören können, ist es manchmal notwendig, die Augenbrauen in Form zu bringen. Hier liegt es an Ihnen, die Augenbrauen so zu formen, dass diese sowohl hinsichtlich der Länge als auch der Breite den Wünschen Ihres Kunden entsprechen. Manche Leute mögen eher breitere Augenbrauen, während andere dünne Striche bevorzugen. Es ist auch möglich, dass Ihre Kunden sich wünschen, dass die Augenbrauen ganz entfernt und anschließend aufgemalt werden.

Das Auftragen von Make-up
Auch das Auftragen von einfachem Make-up ist ein fester Bestandteil des Jobs eines Friseurs. Steht ein besonderer Anlass wie bspw. eine Hochzeit oder die Konfirmation an, so ist es hilfreich, wenn man sich an den Friseur seines Vertrauens wenden kann und sowohl die Frisur als auch das Make-up direkt zusammen herrichten lassen kann.

Der Verkauf von Haarpflegeprodukten
Wer kennt sich besser mit Haarpflegeprodukten aus als die Leute, die jeden Tag stundenlang mit diesen Produkten arbeiten? Niemand! Aus diesem Grund gehört es zu Ihren Aufgaben, dass Sie Ihre Kunden hinsichtlich der Bedürfnisse ihrer Haar beraten und passende Pflegeartikel vorschlagen und verkaufen.

Ausführliche Beratungen rund um die Frisur
Manche Kunden werden zu Ihnen in den Salon kommen und wissen ganz genau: Ich möchte eine Veränderung in meinem Leben! Wie sich diese Veränderung in der Frisur niederschlagen soll, ist jedoch nicht immer klar ersichtlich. Als helfende Hand mit viel Erfahrung sind Sie in der optimalen Lage, Ihren Kunden diverse Frisuren vorzuschlagen, die zu ihrer Gesichtsform passen würden und den Charakter bestmöglich widerspiegeln können. Fakt ist nämlich: Es gibt eine Art Psychologie der Haare2!

Welche Voraussetzungen bringt ein/e gute/r Frisör/in mit sich?

Um im Beruf des Frisörs bestehen zu können, sollten Sie einige Voraussetzungen3 mitbringen. Zum einen ist eine gute Feinmotorik essentiell, zum anderen ist auch ein gewisser Sinn für Ästhetik und Farben notwendig. Neben diesen Fähigkeiten ist auch der Spaß an der Zusammenarbeit mit Menschen wichtig. Ohne diesen Spaß werden Sie nicht lange Freude an Ihrer Arbeit haben.

Eine gewisse Flexibilität wird Ihnen dabei helfen, Kundenwünsche umsetzen zu können, die im ersten Moment nicht Ihren eigenen Vorstellungen entsprechen. Jede Herausforderung lässt sich auf verschiedene Arten meistern und so ist es gut, wenn Sie sich nicht sofort auf eine Frisur festlegen, sondern Alternativen anbieten können. Besonders bei missglückten Selbstexperimenten seitens der Kunden ist Kreativität sehr wichtig, um zu retten was zu retten ist.

Da Sie in einem Frisörsalon den ganzen Tag mit verschiedenen, sehr starken Gerüchen konfrontiert werden, sollten Sie nicht allzu geruchsempfindlich sein.

Eine gute Kommunikationsfähigkeit ist das A und O, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen und Ihren Kunden eine bestmögliche Beratung anbieten zu können. Zudem ist es ratsam, wenn Sie sich zwar stets höflich dem Kunden gegenüber verhalten und lockere Gespräche führen, jedoch trotzdem eine professionelle Distanz wahren können.

Ein gutes Fingerspitzengefühl für angenehme Kopfmassagen ist ebenfalls nicht zu verachten. Möchten Sie anderen Menschen die Haare stylen, so sollten Sie darauf achten, dass auch Sie selbst gesunde Haare haben und diese stets ordentlich zurecht gemacht sind – es ist kein Wunder, wenn Kunden erschrocken reagieren, wenn ihr eigener Frisör keine ordentliche Frisur oder gar fettige Haare hat.

Als letzter Faktor kommt noch eine abgeschlossene Berufsausbildung hinzu. Ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung dürfen Sie nicht in einem Friseursalon arbeiten. Um die Ausbildung mit Bravour zu bestehen sind gute Noten in Deutsch, Mathematik und Chemie hilfreich. Wie genau die Ausbildung abläuft, das erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Wie werde ich FriseurIn?

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Traumberuf FrisörIn: So können Sie sich Ihren Traum erfüllen!

Um sich Ihren Berufswunsch erfüllen zu können, benötigen Sie in erster Linie einen Schulabschluss. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Haupt-, Realschulabschluss oder das Abitur handelt. Mit jedem Abschluss lässt sich die Ausbildung zum Frisör beginnen.

Lediglich die Ausbildungsdauer verändert sich je nachdem wie hoch Ihr Schulabschluss ist. Während die Ausbildungsdauer mit einem Hauptschulabschluss ganze drei Jahre dauert, so kann ein Realschulabschluss diese Dauer bereits um sechs Monate verkürzen. Mit dem Abitur beträgt die Dauer der Ausbildung lediglich zwei Jahre.

Bei diesem Ausbildungsberuf handelt es sich um eine bezahlte Ausbildung. Wie hoch die Vergütung in den einzelnen Lehrjahren ausfällt, hängt dabei von dem Salon ab, in dem Sie während dieser Zeit arbeiten. Grob lässt sich jedoch sagen, dass Sie mit folgenden Gehältern rechnen können:

  • 1. Ausbildungsjahr: Mindestens 550 EUR (brutto)
  • 2. Ausbildungsjahr: Mindestens 649 EUR (brutto)
  • 3. Ausbildungsjahr: Mindestens 743 EUR (brutto)

Zu diesem Gehalt kommt noch das Trinkgeld der zufriedenen Kunden hinzu. Die Ausbildung konzentriert sich sehr stark auf die Praxis, sodass Sie von Anfang an so gut wie möglich in das Team integriert werden und während Ihrer Ausbildung bereits die ersten Kunden frisieren werden.

Sie lernen während Ihrer Ausbildungszeit alles, was Sie für Ihr späteres Berufsleben wissen müssen. So werden Sie lernen, wie Sie Kunden optimal empfangen und betreuen können, sodass aus diesen innerhalb kürzester Zeit Stammkunden werden. Zudem lernen Sie alles rund um das Thema Haarpflege und die speziellen Bedürfnisse der verschiedenen Kopfhauttypen.

Auch Ihre Beratungskompetenz lässt sich durch das Erlernen von Gesprächstechniken und ein wenig Übung ausweiten. So sind Sie später problemlos in der Lage, Ihren Kunden Frisuren zu empfehlen und diese Empfehlungen auch stichhaltig begründen zu können.

Haare zu schneiden und ganze Typwandlungen durchzuführen bedarf einiges an Übung. Bevor Sie sich an realen Kunden ausprobieren können, werden Sie am Anfang Ihrer Ausbildung erst einmal Frisierköpfe stylen. Auf diese Weise können Sie Ihre Fähigkeiten ausbauen und müssen keine Angst vor Fehlern haben. Auch das Tönen und Blondieren von Haaren kann mithilfe der Frisierköpfe erlernt werden.

Als letzter Bestandteil der Ausbildung darf auch das Auftragen von Make-up und die Formung der Augenbrauen nicht fehlen, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Je mehr Routine Sie aufbauen, desto leichter wird Ihnen Ihre Ausbildung fallen.

Welche Fortbildungen sind möglich?

Eine abgeschlossene Ausbildung ist noch lange nicht das Ende!

Mit dem Abschluss Ihrer Ausbildung sind Sie nun offiziell berechtigt als angestellter Frisör zu arbeiten. Möchten Sie sich gerne weiterbilden, um Ihre Position oder Ihr Gehalt aufbessern zu können, so gibt es einige Fortbildungsmöglichkeiten.

Um einen eigenen Frisörsalon eröffnen zu können genügt es im Übrigen nicht, dass Sie eine abgeschlossene Ausbildung haben. Streben Sie die Eröffnung eines eigenen Salons an, so ist es zwingend notwendig, dass Sie bereits mindestens sechs Jahre Berufserfahrung sammeln konnten sowie auch vier Jahre in einer leitenden Position im Frisörbereich gearbeitet haben.

So ziemlich jeder Frisör strebt nach dem Ziel, sich eines Tages Frisörmeister nennen zu dürfen. Um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, werden spezielle Vorbereitungskurse an sog. Meisterschulen angeboten4. Beachten Sie jedoch, dass die Gebühren eines solchen Kurses recht hoch ausfallen können und von Schule zu Schule starken Schwankungen unterliegen.

Verfügen Sie über das Abitur oder einen Meistertitel, so können Sie sich für den Studiengang Bachelor of Arts für Friseure bewerben. Dieses Studium dauert drei Jahre, umfasst demnach sechs Semester und bildet eine optimale Grundlage, um später einmal einen eigenen, erfolgreichen Frisörsalon eröffnen zu können. Entscheiden Sie selbst, welche Schwerpunkte Sie in Ihrem Studium setzen möchten.

Ein Berufsfeld, das sich ideal mit dem Dasein als Frisör kombinieren lässt, ist die Kosmetik. Aus diesem Grund verschmelzen Frisörsalons und und Kosmetikstudios immer mehr. Daher kann es sehr lohnenswert sein, wenn Sie mit dem Trend gehen und sich für eine Weiterbildung im Bereich Kosmetik entscheiden.

Extensions in die Haare einzuarbeiten will gelernt sein! In der speziellen Fortbildung können Sie zum echten Experten für Haarverlängerungen werden und sich so einen Pluspunkt bei der Jobsuche verschaffen. Diese Weiterbildung dauert im Vergleich zu anderen Fortbildung lediglich ein paar Tage, ist jedoch mit viel Wissenswertem ausgestattet. Selbiges gilt auch für die Weiterbildung zum Choloristen.

Als letzte Fortbildungsmöglichkeit bietet sich das Salonmanagement an. Hier geht es weniger um die Praxis, sondern vielmehr um theoretisches Wissen. Wie organisiere ich Kundentermine und Co. in einer leitenden Position? Diese Frage steht hierbei im Vordergrund. Möchten auch Sie Ihre Planungskompetenzen erweitern, dann bietet sich diese Weiterbildung sehr gut an.

Mit welchem Gehalt ist zu rechnen?

Auch der finanzielle Aspekt spielt bei der Berufswahl eine große Rolle

Berufsanfänger können mit einem Gehalt von ca. 1600 EUR brutto monatlich rechnen. Mit dem Absolvieren diverser Fortbildungen und steigender Berufserfahrung sind nach einigen Jahren etwa 2000 EUR brutto realistisch.

Entscheiden Sie sich dazu, dass Sie einen eigenen Salon eröffnen möchten und Sie bringen die dafür notwendigen Voraussetzungen mit, so sehen die Verdienstchancen schon ganz gut aus. Die meisten selbstständigen Frisöre verdienen monatlich mindestens 2000 EUR brutto. Bedenken Sie jedoch, dass ein eigener Frisörsalon eine große Verantwortung mit sich bringt!

Wie sicher ist dieses Berufsfeld?

Frisöre werden auch in Zukunft einen Arbeitsplatz finden können. Aus diesem Grund können Sie sicher sein, dass Ihre Jobaussichten rosig sein werden – denn Frisöre werden vielerorts händeringend gesucht. Da sich immer weniger Menschen dazu entscheiden, den Beruf des Frisörs auszuführen, herrscht ein Mangel an Frisören auf dem Arbeitsmarkt.

Als Frisör stehen Ihre Chancen reich zu werden zwar sehr schlecht, das Gehalt reicht zum normalen Leben allerdings vollkommen aus. Zudem sorgt die Vielfalt der Aufgaben und Kundenwünsche für Herausforderungen, Erfüllung und Spaß an der Arbeit. Kreative Menschen, die gerne unter Leuten sind und sich mit diesen befassen werden viel Spaß im beruflichen Alltag haben.

Wer Frisör werden möchte, der schaut weniger aufs Geld, sondern viel mehr in sein Inneres. Die Leidenschaft für Menschen und Ihre Bedürfnisse sorgt dafür, dass Sie Ihren Beruf zur Berufung machen können und Ihre Tätigkeit auch nach vielen Jahren weiterhin ausführen möchten.

Würden FrisörInnen diesen Beruf erneut ergreifen oder bereuen sie ihre Wahl?

Ist der Beruf so erfüllend wie gedacht?

Für viele Frisöre stand der Berufswunsch bereits in jungen Jahren fest. Viele Frisöre geben an, dass Sie Ihre Berufswahl in keinster Weise bereuen. Zwar ist das lange Stehen an manchen Tagen sehr anstrengend, doch die Vielfältigkeit im Berufsalltag sowie auch die strahlenden Kunden gleichen diese Anstrengung wieder aus.

Was allerdings nicht zu verachten ist, sind die gesundheitlichen Auswirkungen. Als FrisörIn atmen Sie den ganzen Tag über schädliche Chemikalien ein5. Dies lässt sich nicht vermeiden, da Haarspray, Haarfärbemittel und Co. ein fester Bestandteil in jedem Frisörsalon sind. Das damit verbundene hohe Gesundheitsrisiko sorgt nicht selten dafür, dass viele Frisöre ihre Arbeit nach einigen Jahrzehnten aufgeben und sich noch einmal umorientieren.

Fazit

Der abwechslungsreiche Alltag in einem Frisörsalon ist ein großer Pluspunkt in diesem Berufsfeld. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass bereits ein Hauptschulabschluss ausreichend ist, um die Ausbildung zum Frisör starten zu können. Auch wenn das Gehalt ein wenig spärlich ausfällt, so bieten sich einige Fortbildungsmöglichkeiten, um den ein oder anderen Euro zusätzlich zu verdienen. Der einzige – aber nicht zu verachtende – negative Aspekt ist das hohe Gesundheitsrisiko durch die vielen Chemikalien, die täglich Anwendung finden.

*https://www.bbvb.org/bestes-glaetteisen/

1https://social-wave.de/2019/09/was-wollen-kunden-im-friseursalon-wirklich/

2https://www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/gesundheit/haare-haarausfall-pyschologie100.html

3https://www.friseur.com/beste-voraussetzungen.html

4https://www.fortbildung24.com/meisterschule/friseur/?afpartner=17847

5https://www.welt.de/gesundheit/article137548616/Friseur-ist-ein-gefaehrlicher-Beruf.html