Halle

http://www.bildungsstreik-halle.de/

  • FAU Halle
  • Studentische Institutsgruppe Soziologie (Halle / Saale)
  • Institutsgruppe Ethnologie Halle

5 Kommentare zu „Halle“

  1. Thomas sagt:

    Bitte aktualisieren, bzw. mir Mail schicken, wie ich es selbst aktualisieren kann.
    Aktuelle Liste: http://bshalle.blogsport.de/unterstuetzer/

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  2. Annika sagt:

    In dem Flyer mit den Aktionen in Halle fand ich u.a. einen Tonnentrommelworkshop und einen Vortrag zu FairTrade – wo liegt da der Bezug zu den Problemen???
    Sollten wir uns nicht eher über mögliche Problemlösungen den Kopf zerbrachen, statt uns auf dem Uni-Platz von Musik berauschen bzw. im laissez-faire-Stil unterhalten zu lassen?

    Ich denke, man muss weg von dem alternativen Sozi-Getue, um wirklich mehr Studenten für den Bildungsstreik bewegen zu können!
    Bislang schreckt es in Halle die meisten nur ab!

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  3. paula streikt! sagt:

    Protest ist nun einmal kein Freibier-, Konsolenspiele- und Tittenkontestzeitvertreib!

    Wer kein Verständnis für den Ernst der Lage hat, sondern sich an Alternativen Lebenskonzepten stört und keinerlei Toleranz in der Sache zeigt, irrt auf Kosten der Studierenden insgesamt.

    Welche Rolle spielt es denn, was Menschen tragen oder machen? Wir haben ein gemeinsames Interesse, welches unbedingt wichtiger ist als Identifikation mit Subkulturen, solange der Protest nicht im egoistischen Interesse missbraucht wird, ist das Individuum doch frei. Leute, die Diktatur ist vorbei!

    Über einen bunten, linken Protest zu lamentieren ist sinnfrei. Hier ist entweder kein demokratisches Verständnis für Protest vorhanden, man hat bereits durch die mediale Überfrachtung an Nonsens resigniert oder Angst aufgrund von Widerrede ein kleineres Stück des kapitalen System-Kuchens abzubekommen. Wir sind mündige Bürger, privilegiert uns zu bilden und nicht Nörgler, Trendjunks die auf Schecks hoffen können, weil wir uns den Systeminteressen zu Gunsten verhalten. Wir sind alle Nummern im System und allen voran sollten die Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler wissen, wie wenig eine individuelle Existenz wert ist – mit oder ohne Anzug.

    Was braucht der Student um sich zu wehren, Staatsbankrott weil BadBanks und Wirtschaftskriminelle Steuergelder zum ausgleichen fundamental-falscher Risikobewertungen erhoffen? Diese Gelder können auch Arbeitsplätze an Universitäten schaffen und Deutschlands einzige Ressource, das Wissen, mehren und qualitativ verbessern. Kein Arbeitsplatz kann natürlich, selbsterhaltend und nachhaltig durch Schuldengelder gesichert werden, Bildung schon!

    Bologna-Studiengänge jetzt überarbeiten, das kann auch unsere Universität und zwar ohne Machtkämpfe – haut drauf, egal was ihr seid.

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  4. fauhal6 sagt:

    Aktuelle Website: http://bildungspolitik.bplaced.net/

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  5. Wicki sagt:

    http://www.bildungsstreik-koeln.de/koelner-erklaerung

    Am 26.November 2009 erklärten sich die Lehrenden der Kölner Universität mit ihren streikenden Studenten durch die Vorstellung der Kölner Erklärung „Zum Selbstverständnis der Universität“ solidarisch. Diese Erklärung wurde am 30. November 2009 im Internetauftritt des Bildungsstreiks Köln veröffentlicht und zur Unterzeichnung freigegeben. In den ersten vier Tagen wurde sie schon von weit über 600 Personen unterzeichnet, in erster Linie von Studenten und Mitarbeitern der Universität Köln.
    Verfasst von den LEHRENDEN der Uni Köln, ist sie im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks einzigartig in der Radikalität ihrer Forderungen. Seht selbst und sagt es weiter!

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