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Flyer Mainzer Flyer DIN A5 sechsseitig

10 Kommentare zu „Mainz“

  1. Ute Lehmann sagt:

    Es wird endlich Zeit für eine ElternUnabhängiges BaföG für alle! Auch für den Zahnarztsohn der nicht Philosophie studieren darf, auch für die Fremdsprachensekretärinstochter die nicht Kunst studieren soll, und auch für Kinder von Wirtschaftbossen die sich sonst nicht für Ökologie/Biologie einschreiben können, sondern das studieren müssen was die Eltern befehlen.
    BaföG für alle. Reichen Eltern wird das BaföG der Kinder dann eben übers Finanzamt geregelt.
    Es gibt viele KInder reicher Eltern die nicht ihr Wunschfach studieren dürfen. Kein BeföG kriegen. Und noch Famiilienkrach haben.
    Auch an Spätstudierende soll es BaföG geben, es heißt ja immer lebenslange Weiterbildung. Keine Zweitstudiumsgebühren. Eben: BaföG für alle–für jeden der studieren will. Auch für einen 70jährigen der wegen seines Vaters Jurist gewesen ist, warum sollte man dem ein Astronomiestudium verweigern, das sein Lebenstraum gewesen war? Das kommt dem Staat billiger als wenn er depressiv würde. Eigentlich sollte das Existenzminimum von jedem gesichert sein, aber bei Leuten die studieren wollen, sollte jeder soviel Geld bekommen daß ein Studium finanzierbar ist. Auch Eltern und Mütter sollten beim Studium nicht ausgeschlossen werden weil die Kitas zu teuer sind–verheiratete Frauen sollten den unverheirateten gleichgestellt werden—KInder brauchen die gleiche Zuwendung egal wie der Familienstand der Mutter ist. Ein Ehemann kann sich nicht mehr Geld fürs Kind aus den Rippen schneiden wie der Liebespartner.
    Und es sollte die Möglichkeit geben, die Hochschulzulasssungsprüfung an der Hochschule zu machen—auch bei autodidaktischer Vorbereitung, auch für hochbegabte die in der 11 Klasse das Abi packen würden aber nicht dürfen sollen an Hochschulen die Aufnahmeprüfung machen dürfen.
    Außerdem sollte der Schulzwang in eine staatliche Bildungspflicht umgewandelt werden. Wenn Schule Spaß und Sinn macht, wird sie auch nicht geschwänzt!

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  2. Piero sagt:

    Das ist der größte Quatsch, den jemand schreiben. Der Verfasser des Textes sollte sich mal grundlegende Gedanken in seiner Argumentation machen.
    Jemand, der jahreland als Jurist gearbeitet hat und sich dann entschließt zu studieren, sollte in der Regel schon durch seine Altersabsicherung, wenn nicht dann über sein Erbe seines erfolgreichen und bestimmenden Vaters, genügend finaziellen Rückhalt haben.
    Und Studenten, die von ihren Eltern nicht unterstützt werden, können sich die Finanzoerung einklagen, auch wenn das jetzt drastisch klingt. Natürlich kostet das extrem viel Überwindung.
    Hat sich der Verfasser denn eigentlich mal in die Lage eines BAföG Empfängers hineinversetzt? Es ist erniedrigend, jedes Jahr um Geld betteln zu müssen, weil einem die Eltern nicht einmal bei der Miete helfen können. Es ist peinlich, wenn man mal doch etwas zurückbezahlen muss, weil man nebenbei versucht zu jobben, aber einem der Verdienst vom BAföG abgezogen wird.

    Eine Umstrukturierung des BAföG´s ist sicher dringend nötig. Und auch eine Erhöhung. Aber ich weigere mich so einen Artikel unkommentiert stehen zu lassen.

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  3. Piero sagt:

    Achja Verzeihung wegen der Tippfehler, das war die Erregung. Und natürlich sollte die Verfasserin sich Gedanken machen.

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  4. bescheidsager sagt:

    Termine:

    - 17. November 2009: Dezentrale, bundesweite Bildungsstreik-Demonstrationen
    ab 11 Uhr an allen Hauptbahnhöfen, in allen Städten und überall in ganz Deutschland

    für Hessen gilt an diesem Tag zentral: Wiesbaden, 11 Uhr Hauptbahnhof

    für Mainz gilt: 11 Uhr Hauptbahnhof

    für Darmstadt gilt: 9.30 Uhr Luisenplatz; 10.35 Uhr Hauptbahnhof und von dort nach Wiesbaden Hauptbahnhof

    für Marburg gilt: Treffpunkt & Abfahrt 9.​35 Hauptbahnhof (Zug Richtung Frankfurt)

    Links:

    http://www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/3023775.html
    http://www.unsereunis.de/
    http://www.jugendbuendnis-ffm.de/1.html
    http://www.schulaction.org/
    https://bildungsstreik.net/
    http://unsereuni.at/
    http://www.uebergebuehr.de/
    http://emancipating-education-for-all.org/
    http://www.asta.tu-darmstadt.de/cms/de/news/singlenews/ansicht/aufruf-zur-demonstration-am-17-november-im-rahmen-des-bildungsstreiks/corts/
    http://mainz.akprotest.de/termine/
    http://www.bildungsstreik-marburg.de/education-is-not-for-sale-landesweite-demo-am-17-november

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  5. ZUFRIEDEN sagt:

    Dieser Streik ist eine Frechheit! Offene Uni/Uni für alle? Dann sitzen wir bald auf dem Dach der Uni um unsere Vorlesungen hören zu können, es ist jetzt schon völlig überfüllt, mit vielen Leuten, die gar nicht an die Uni gehören, weil sie einfach nicht fähig sind selbstständig zu arbeiten und stattdessen praktisch veranlagt sind(Stichwort Ausbildung in einem Betrieb ->ideal!)! Und lasst wenigstens die Studenten an die Uni, die ihre Vorlesungen trotz Streik hören möchten, Uni-Besetzungen sind lahm und werden nicht ernst genommen, lieber sachlich an die Sache gehen, statt diese Hau-drauf-Politik zu betreiben, denn schliesslich muss man nicht die bestrafen, die nichts für die Situation können, nämlich Professoren und Studierende.

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    • FREIHEIT sagt:

      Achja, Es gibt Leute die nicht an die Uni gehören weil sie nich fähig dazu sind? Wer entscheidet denn ob jemand an die Uni kann oder nicht? Der Mensch selbst, oder wie? Wenns so wäre wär ja alles okay! Du stellst dich komplett gegen den Bildungsstreik und seine Inhalte wenn ich das so sehe. Was willst du dann hier auf der Seite? Idiotische, konservative Kommentare abgeben?
      Wenn du erkennst, in was für einem System wir leben, dann wirst du eventuell auch erkennen das man mit “mit Politikern drüberreden” oder auch “sachlich an die sache gehen” nichts, aber auch gar nichts erreichen kann. Denn die Politik und vor allem die Wirtschaft hat keinerlei Interesse an den derzeitigen Zuständen irgendetwas in Richtung der Forderungen zu verändern. Sonst würde nämlich der Grundbau dieses Sysems langsam zerfallen: der Kapitalismus…
      Lg
      Kris,
      16 Jahre,
      aus Mainz
      (für weitere Diskussionen gerne zu haben)

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  6. Wicki sagt:

    http://www.bildungsstreik-koeln.de/koelner-erklaerung

    Am 26.November 2009 erklärten sich die Lehrenden der Kölner Universität mit ihren streikenden Studenten durch die Vorstellung der Kölner Erklärung „Zum Selbstverständnis der Universität“ solidarisch. Diese Erklärung wurde am 30. November 2009 im Internetauftritt des Bildungsstreiks Köln veröffentlicht und zur Unterzeichnung freigegeben. In den ersten vier Tagen wurde sie schon von weit über 600 Personen unterzeichnet, in erster Linie von Studenten und Mitarbeitern der Universität Köln.
    Verfasst von den LEHRENDEN der Uni Köln, ist sie im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks einzigartig in der Radikalität ihrer Forderungen. Seht selbst und sagt es weiter!

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  7. Uwe Christian Kunstreich sagt:

    Diese Seite mainz.akprotest.de gehört auch noch zu Mainz. Ansonsten kann ich nur sagen: Genau – finde ich auch.
    Taschu UweK Uni Mainz

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  8. Peter sagt:

    Diese Seite steht ja auch schon oben an zweiter Stelle in den Links (hat sie auch schon immer gestanden) …

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  9. Pirat aus Rheinhessen sagt:

    Auch der Piratenpartei Kreisverband Rheinhessen unterstützt den Bildungsstreik 2010 offiziell mit Beschluss des Kreisvorstandes. Möchtet ihr uns vielleicht in die Liste aufnehmen? :-)

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