Falls man einmal beim Mediziner gewesen ist ist man damit vertraut

Aus Bildungsstreik 2009

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Wenn man 1 mal bei dem Mediziner war, ist man mit den Taktiken vertraut, die benutzt werden, um den Gesundheitszustand zu erkennen. Bereits im Kindesalter wurde alles abgeklopft, untersucht, Abstriche wurden gemacht, aber ebenfalls ein Stethoskop wurde eingesetzt, um auf sehr einfache Art & Weise herauszufinden, woran es dem Patienten mangelt, ohne starke & aufwändige technische Hilfsmittel einsetzen zu müssen - was sich schon seit Jahrzehnten bewährt hat. So setzt man das Stethoskop auch ein, um die notwendige Distanz zum Patienten wahren zu sollen, vor längerer Zeit war es hingegen noch üblich, dass der Doktor sein Ohr direkt an den Körper hielt, um ihn abzuhören.
Im medizinischen Gebiet gehen Entwicklungen immer sehr fix vonstatten, was man ebenfalls bei den Geräten sicher beobachten kann. Elektronische Helferlein halten sogar bei Stethoskopen Einzug, um dem Mediziner seine Arbeit enorm zu erleichtern, Geräusche können hierbei gefiltert werden, welche beim Abhören überflüssig oder aber störend sind (vergleichbar mit einer Rauschreduktion beim Telefonieren), ebenso kann man die Lautstärke ebenso elektronisch erhöhen, um erforderliche Signale in aller Deutlichkeit vernehmen zu können. Einige Mediziner setzen allerdings immer noch auf Altbewährtes und verlassen sich auf ihre eigenen Fähigkeiten - man verzichtet also auf die mehreren Helferlein - nicht zuletzt auch wegen der höheren Kosten für ein elektronisches Stethoskop.
Die traditionelle, akustische Variante mit dem Krankenhaus hat dabei im Wesentlichen nur drei Elemente, den Ohrbügel, welcher die aufgenommenen Töne in die Ohren weiterleitet, den Schlauch, um die Töne aufzufangen und weiterzugeben, sowie dies Bruststück, mit was für einem der Doktor Töne von der betroffenen Körperstelle abfangen kann, um diese sich exakter anzuhören. Aber selbstverständlich gibt es sogar im manuellen Gebiet nicht mehr wirklich gerade marginale Unterschiede bei den Varianten, so gibt es einzigartig dicke Schläuche, einzigartig qualitative Bruststücke & optimalere oder standardisierte Ohrstücke, um Töne vorallem sicher oder gar anders aufnehmen zu können. Ebenfalls verschieden kann die Länge des Schlauches gestaltet werden - früher setzte man nur auf sehr kurze Schläuche, weil die Töne sonst zu stark abgeschwächt wurden, mittlerweile sind jedoch die häufigsten Hersteller dazu übergegangen, bereits für wenig Geld so hochwertige Modelle anzubieten, daß die Länge des Schlauches egal ist.
Allerlei Extras werden mit insbesondere gestalteten Ohrteilen auch geboten wie mit Namensschildern oder individuellen Gravuren für den aufstrebenden Arzt von morgen. Wer auf die Basisausstattung setzt, muss allerdings nicht mehr richtig zwangsweise zu einem insbesondere hochpreisigen Modell greifen - auch kostengünstige Modelle bieten einige Funktionen, um gut abhören zu können. Genaues Informieren über die jeweilige Qualität ist trotz & alledem unabdingbar, um wahrhaftig das tolle Modell zu erhalten, da bereits wenige Euro Qualitätsunterschiede ausmachen sollen.

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